Urologie Zehlendorf
bücher

Schon gewusst?


… dass vier der fünf wichtigsten Krebsarten des erwachsenen Mannes im Rahmen der erweiterten urologischen Vorsorge erkannt werden und dann auch fast immer erfolgreich behandelt werden können?

… dass beginnende Erektionsstörungen ein dringender Hinweis auf schwere, bisher nicht erkannte Grunderkrankungen sein können, die in einigen Fällen auch zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen?

… dass auch Männer in die Wechseljahre kommen? Die dabei entstehenden Folgeschädigungen der Gesamtgesundheit des Mannes – etwa Knochenschwund und Muskelschwäche – können durch entsprechende Therapien vermieden werden, wenn sie rechtzeitig erkannt werden.

… dass Zigarettenrauchen nicht nur zu Lungen-, sondern auch zu Blasenkrebs führt? Deshalb ist die Anzahl der Blasenkrebsneuerkrankungen bei Frauen jetzt viel höher ist als bei Männern.

… dass etwa 90 Prozent der Männer eine gutartige Prostatavergrößerung erleiden? 30 Prozent müssen operiert werden. Allerdings ist dies heute wesentlich schonender als noch vor einigen Jahren möglich.

… dass Männer, die einen zu niedrigen Testosteronspiegel haben, viel häufiger an Herz-Kreislauferkrankungen leiden und daran auch sterben?

… dass  alles was herzgesund ist auch prostatagesund ist? Das bedeutet aber auch, dass jedwede Form der Überernährung und Fehlernährung sowie ein hoher Fettgehalt nicht nur das Herz schädigt, sondern auch den Prostatakrebs fördert.

… dass es seit 2001 einen Frauengesundheitsbericht gibt, herausgegeben wird vom Ministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend?

… dass die Männer jedoch eine so schlechte Lobby haben, dass sich die Regierung es erst im Jahre 2011 für nötig hielt,  ein gleiches für Männer erstellen zu lassen?

… dass Botox (Botulinumtoxin) nicht nur in der Schönheitschirurgie sondern auch in der Inkontinenzbehandlung beim Urologen eine Rolle spielt?

… dass 1. 10 Prozent der 40-jährigen Männer Erektionsstörungen haben?

… dass 2. ungefähr 50 Prozent der 60-jährigen Erektionsstörungen haben?

… dass 3. ca. 90 Prozent der 80-jährigen Männer Erektionsstörungen haben?

Bemerkenswert in allen drei Fällen ist die Tatsache, dass all diese Männer keine erkannten Erkrankungen haben.

… dass beginnende Erektionsstörungen ein wesentlicher Indikator sind, und auf Schäden im kardiovaskuläre System, dem Blutkreislauf, hinweisen können?

… dass ein schleichender Testosteronmangel beim Mann auch zu Beschwerden im unteren Harntrakt beim Wasserlassen führt?

…  dass mit einer Testosteron-Ersatztherapie Testosteronmangel behandelt werden kann und Beschwerden beim Wasserlassen abnehmen?

… dass der altersbedingte Testosteronabfall nicht nur die Sexualfunktion sondern auch Muskel- und Knochensystem sowie die Psyche beeinträchtigt. Damit verbunden ist die erhöhte Gefahr depressiver Stimmungsneigungen.

… dass es Medikamente gibt, die zunächst zur Therapie von Erektionsschwäche entwickelt worden sind und mit deren Hilfe der Urologe jetzt auch Probleme beim Wasserlassen behandeln kann. Das gilt insbesondere bei schwachem Harnstrahl und hilft auch bei der Behandlung von wiederholtem nächtlichen Wasserlassen.